Pivot-Tabellen sind hervorragende Instrumente, um Auswertungen und Statistiken von Tabellen aufzubauen und auszuwerten. Pivot-Tabellen werden schnell über das Register EINFÜGEN erstellt und aufgebaut. Im Gegensatz zu Excel 2003 ziehen Sie die Felder mit der Maus nicht direkt in die Tabelle, sondern in die Bereiche unterhalb der Feldliste. Der Pivot-Tabellen-Assistent ist nicht mehr im Menüband vorhanden. Falls Sie ihn dennoch für Pivot-Tabellen aus mehreren Datenquellen benötigen, können Sie das Symbol in die Schnellstartleiste einblenden lassen oder über ein eigenes Menüband aktivieren. Wenn Sie eine Arbeitsmappe im Excel 97-2003 Dateiformat im Kompatibilitätsmodus bearbeiten, erfolgt auch die Erstellung und Bearbeitung einer Pivot-Tabelle wie in Excel 2003. Neu in Excel 2010 ist die Verwendung so genannter Datenschnitte zum Filtern. Datenschnitte verwenden Schaltflächen zum Filtern einer Pivot-Tabelle, auf diese Weise sind auch mehrere aktive Filter schnell zu erkennen. 
Unternehmen können die Ausbildung Ihrer Mitarbeiter fördern lassen!
Die TBG bietet Ihnen im 1. Halbjahr 2012 eine komplette Ausbildung zum Netzwerk- und Systemadministrator und Zertifizierung zum/zur MCITP Server Administrator/-in 2008 an. Das besondere bei dieser Ausbildung liegt darin, dass Unternehmen sich die Ausbildung für Ihre Mitarbeiter unter bestimmten Voraussetzungen im Rahmen des EU-Förderprogramms IWiN fördern lassen können!
Sie sind ein Computer-Fan?
Sie sind ein Computer-Fan? Machen Sie Ihr Hobby zum Beruf!
Fortbildung zum/zur Netzwerk- und Systemadministrator/-in
(MCITP Server Administrator/-in Server 2008 R2)
Der MCITP Server Administrator (Microsoft Certified IT Professional) für Windows 2008 ist aufgrund seiner Qualifikation in der Lage, bestehende Netzwerke und Systemumgebungen basierend auf Server 2008 R2 einzuführen, zu managen und ihre Fehler zu beseitigen sowie grundlegende Sicherheitsfeatures zu implementieren.
Die Maßnahme zielt auf eine kompakte und moderne Ausbildung in praxisrelevanten Netzwerk- und Systembetriebssystemen, insbesondere auf die neue Zertifizierung von Microsoft zum MCITP (Microsoft Certified IT Professional) auf Server 2008 R2 ab, in der die Teilnehmer/-innen drei MS-Prüfungen ablegen.
Termin: 15.02. bis 31.05.12 , 70 Tage (588 U-Stunden)
Werden Sie Kommunikationsprofi!
Sie sind ein Organisationstalent?
Starten Sie mit uns in Richtung Erfolg und werden Sie Kommunikationsprofi!
Fortbildung inkl. Call-Center-Agent-IHK-Prüfung!
Lassen Sie sich in den Bereichen
• EDV-Grundlagen und Officeanwendungen
• Kommunikation und Telefonverhalten
• Kfm. Grundlagen und Kundenorientierung
ausbilden und sichern Sie sich damit einen attraktiven Arbeitsplatz in unterschiedlichen Berufszweigen!
Erste erfolgreiche IWiN Ausbildung zum MCITP
I
hr erfolgreiche Ausbildung zum MCITP Server Administrator 2008 haben Stefan Boeck (Arche Systeme GmbH) und Christian Stoff (HKN Handelskontor Nord GmbH) bei der TBG absolviert. Als Abschlussgeschenk haben Sie ein aktuelles Netbook von Michael Schmohl (IT-Trainer und Koordinator) und Tobias Geisler (IT-Trainer) überreicht bekommen. Stefan Boeck und Christian Stoff haben die Ausbildung über das EU-Förderprogramm IWiN fördern lassen, was für Unternehmen die Möglichkeit bietet Ihre Mitarbeiter weiterzubilden.
Falls Sie auch Interesse an den Programm IWiN haben, informieren wir Sie gerne!
Verschieben von Computerkonten in Active Directory
Verschieben eines Computerkontos im AD-Verzeichnis
Computerobjekte werden in vielen Unternehmen im Hinblick auf eine rollenbasierte oder standortbasierte Verwaltung in Organisationseinheiten (OU’s) organisiert.
Zum Verschieben von Computerobjekten können Konten-Operatoren Computerobjekte zwischen OU’s, einschließlich des Containers
„Computers“, verschieben. Allerdings mit Ausnahme des Containers „Domain Controllers“. Administratoren, Mitglieder der Gruppe
Domänen-Admins und Organisations-Admins dürfen Computerobjekte zwischen allen OU’s, dem Container „Computers“ und dem Container „Domain-Controllers“ verschieben.
Die einzelnen Aufgaben zum Verschieben eines Objektes im AD können nicht delegiert werden. Stattdessen leitet sich ihre Berechtigung zum Verschieben eines Computers von der Berechtigung zum Löschen eines Objektes im Quell-Container und zum Erstellen eines Objektes im Zielcontainer ab.
Mit dem Befehl dsmore.exe:
Dsmore.exe ObjektDN [-newname <NeuerName>] [-newparent <ÜbergeordneterDN>]
Computeranmeldung und „sicherer Kanal“
- Jeder Member-Computer im AD besitzt ein Computer-Konto mit einem „Benutzernamen“ (sAMAccountName) und einem Kennwort als LSA-Schlüssel (Local Security Authority-Schlüssel).
- Der LSA-Schlüssel wird alle 30 Tage geändert.
- Der Netlogon-Dienst verwendet die Anmeldeinformationen zum Anmelden an der Domäne, wodurch der „sichere Kanal“ mit einem DC aufgebaut wird.
Erkennen von Problemen mit Computer-Konten
Es kann vorkommen, das sich ein Computer gegenüber der
Domäne nicht mehr authentifizieren kann.
Bsp.:
1. Neuinstallation des Betriebssystems
Eine Arbeitsstation kann sich nicht mehr authentifizieren, obwohl der
gleiche Computername verwendet wurde. Durch eine Neuinstallation wird auch eine neue SID erstellt. Der neue Computer kennt allerdings das Computer-Kennwort der Domäne nicht und kann sich gegenüber der Domäne nicht authentifizieren.
2. Backup-Problematik
Ein Computer wird vollständig aus einem Backup wiederhergestellt und kann keine Authentifizierung durchführen. Vermutlich hat der Computer nach dem Backupvorgang zwischenzeitlich sein Kennwort geändert. AD speichert das aktuelle und das zuvor verwendete Kennwort eines
Computers. Da Computer alle 30 Tage die Kennwörter erneuern, kann es sich beim Kennwort im Backup um ein veraltetes Kennwort handeln, das im AD nicht mehr bekannt ist.
3. Synchronisation des LSA-Schlüssels schlägt fehl
Der LSA-Schlüssel ist nicht mehr mit dem in der Domäne bekannten Kennwort synchronisiert. Das kann auftreten, wenn sich der Client und die Domäne nicht über ein passendes Kennwort verständigen konnten.
Zurücksetzen eines Computer-Kontos
Wenn der „sichere Kanal“ nicht aufgebaut werden kann, muss er zurückgesetzt werden.
Nicht empfehlenswert:
Computer aus der Domäne entfernen und einer Arbeitsgruppe hinzufügen, anschließend wieder in die Domäne aufnehmen.
Probleme:
- Das Computerkonto kann versehentlich gelöscht werden.
- SID und die Gruppenmitgliedschaften gehen hierdurch verloren
- Nach dem erneuten Hinzufügen des Computers verfügt dieser über eine neue SID, auch wenn der gleiche Computername verwendet wird.
Bessere Lösung:
Zurücksetzen des sicheren Kanals
- Im Snap-In AD Benutzer & Computer:
Rechtsklick auf Computerkonto; Auswahl „Konto zurücksetzen“; Anschließend muss der Computer erneut der Domäne
hinzugefügt werden;
Ein Neustart ist erforderlich
- Dsmod.exe computer “ComputerDN“ –reset
- Netdom.exe reset ComputerName
/domain<DomänenName> /User0<Benutzername> /Password0 { Kennwort | * }
Hier ist kein Neustart erforderlich
Windows Deployment Services (WDS)
Das Ausrollen von Betriebssysteminstallationen sowohl im größeren, als auch im kleinen Maßstab stellt für IT-Abteilungen immer wieder eine besondere Herausforderung dar. Nicht nur die Installation von Clients, sondern auch die der Server kann mit Microsoft eigenen Bordmitteln erheblich vereinfacht werden.
Zwar gab und gibt es bereits aus dem Hause Microsoft eine Lösung zur netzwerkbasierten Installation (die Remote Installation Services; RIS) unter Windows Server 2003, allerdings verleihen neue Features und eine Neukonzeption der Installationabbilder (*.wim-Dateien) den Windows Deployment Services noch einmal kräftig Rückenwind. Auch die Besitzer bereits existierender RIS-Abbilder bleiben nicht im Regen stehen, sondern haben die Möglichkeit, RIS-Abbilder mit Hilfe des Tools ImageX in WDS-konforme Abbilder umzuwandeln, um diese anschließend auf einem WDS-Server bereitstellen zu können.
Zunächst ist selbstverständlich auch hier planerisches Geschick und ein gewisser Rundumblick erforderlich, allerdings amortisieren sich die für die in der Planungs- und Testphase investierten Mittel spätestens in der Umsetzungsphase eines Roll-Out-Projektes.
Die Einsatzmöglichkeiten der Windows Deployment Services unter Microsoft Windows Server 2008 und 2008 R2 sind sehr vielfältig und es werden z.B. folgende Szenarien unterstützt:
- Sie verwenden die Windows Deployment Services zum Betanken fabrikneuer Geräte und stellen von vorne herein gerätespezifische Treiber mit zur Verfügung.
- Sie besitzen bereits ein Gerät mit einer Referenzinstallation (z.B. Microsoft Windows 7 (+ Betriebssystemaktualisierungen) + Microsoft Office 2007/ 2010 + beliebige andre Zusatzsoftware und erstellen hieraus ein sogenanntes Aufzeichnungsabbild, das sie später an andere, und vielleicht auch von der Hardware abweichende, Geräte verteilen können.
Darüber hinaus lassen sich im Detail noch weitere Features nutzen, wie z.B. das Verteilen von Abbildern innerhalb eines festgelegten Zeitfensters, oder aber die Verteilung bestimmter Abbilder an eine Auswahl von Geräten innerhalb einer größeren Maschinengruppe.
Letztendlich lassen sich sämtliche Phasen während einer WDS-basierenden Installation vollständig automatisieren. Hier tritt der System Image Manager (SIM) aufs Trapez, welcher als Komponente des Windows Deployment Toolkits mitgeliefert wird. Mit diesem lassen sich über eine grafische Oberfläche für die einzelnen Phasen der Installation Parameter konfigurieren, die im Anschluss in eine *.xml-Datei gespeichert werden. D.h. nach einer gewissen Einarbeitungszeit und mit etwas Training kann man solche Antwortdateien auch schlicht und ergreifend mit einem einfachen Texteditor erstellen und mit dem jeweiligen Installationsabbild verknüpfen.
Unser Fazit:
Die Windows Deployment Services stellen mittlerweile auch in unserem Schulungsumfeld ein absolutes Must-Have dar und erleichtern die Vorbereitungen der Schulungsräume nach den spezifischen Kundenanforderungen erheblich.
Office 2010 – Lohnt sich der Umstieg?
Definitiv JA! Natürlich muss man sich an diese neue Oberfläche gewöhnen, aber es lohnt sich auf jeden Fall. Die neue Sortier- und Filterfunktion, die neuen Pivottabellen mit den Datenschnittfunktionen sowie die Seitenlayoutansicht sind neue und gute Funktionen. Tipp: Um in alte Menüs zu kommen, kann man einfach in den Bereichen der Menübänder die kleinen Pfeile (unten rechts im Bereich) anklicken. Z.B. im Menüband Seitenlayout, klickt man den Pfeil an und man landet im Menü Seite einrichten.
Herzlich Willkommen in unserem neuen Blog
Wir haben einiges zu berichten und diese Informationen möchten wir in Zukunft mit Ihnen teilen. Es erwarten Sie in unserem Blog Neuigkeiten aus der IT Branche, Insider Informationen dirket von uns als Microsoft IT Academy, Hardware und Netzwerk Wissen
und vieles mehr.
Seien Sie gespannt auf Interessantes und Wissenswertes von der TBG.